Luzia wächst in einer Gemeinschaft auf, die für ganz unterschiedliche Menschen
eine Zuflucht bietet. Im Haus werden queere und platonische Formen von Liebe
sowie geteilte Elternschaft gelebt. Später, als Erwachsene, kämpft Luzia als
Theaterregisseurin gegen patriarchale Strukturen an und versucht, etwas zum Guten
zu verändern. Ihre Jugendfreundin Marle verspürt mit Anfang vierzig einen starken
Kinderwunsch und entscheidet sich für einen ungewöhnlichen Weg abseits von
Beziehungen mit Männern.
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