Deborah Wilde – Magie nach der Lebensmitte 03 – Ein Schatten zu weit

Als Miri ein Dämonartefakt für einen Klienten stiehlt, rechnet sie nicht mit einem magischen Fluch. Wenn sie ihn nicht rückgängig machen kann, bedeutet das den Tod einer ihr nahestehenden Person, das Ende ihrer wackeligen Allianz mit dem Obervampir und freie Jagd auf ihre Familie. Das ist also echt mies.
Währenddessen hat ihr Patzer bei einer gefährlichen Erkundungsmission vermutlich auch noch die sexuelle Spannung zwischen ihr und dem Wolfswandler mit voller Wucht gegen die Wand gefahren. Aber sie denkt natürlich nicht ständig daran. Wirklich nicht. Sie hat schließlich genug zu tun, zum Beispiel sich durch ein Labyrinth aus Psychospielchen, auf die Probe gestellten Loyalitäten und Geheimnissen zu kämpfen, die ihr jede letzte Energie rauben.
Glas halb voll, oder?

 

 

Quelle Amazon

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