Rachel Cusk – Das Leben der M

M ist Schauspielerin, eine globale Ikone und existiert längst öffentlich in unendlich vielen Bildern – in Rollen, Szenen, den Erinnerungen anderer. Das eigene Leben hingegen bleibt ihr die fremdeste Rolle. Zwischen ihr und der Erzählerin entspinnt sich ein faszinierendes Gespräch: über Sichtbarkeit und Rückzug, über die Zumutungen fremder Blicke und die Arbeit am Selbst. Während M sich als Material im Werk anderer begreift, misstraut die Erzählerin dem Film als Flucht in andere Leben. Aber zugleich sind sie beide damit beschäftigt, sich eine Identität zu entwerfen – aus Fragmenten, Projektionen, Verlusten. Mit jeweils dramatischen Folgen.

 

 

Quelle Amazon

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