Mitten in der Nacht wird Tara Kronberg vom LKA in die Oberlausitz gerufen. Unter einem stillgelegten Hochkohlebunker hängt ein Mann an einem Seil. Aus seiner Kehle fließt Blut, ihm fehlt die rechte Hand.
Das Opfer stammt aus einer Aussteigergruppe, die sich in dem ehemaligen Tagebaugelände niedergelassen hat. Tara stößt nicht nur auf Schweigen, sondern auch auf einen Ort, an dem vor fünfundzwanzig Jahren drei Menschen spurlos verschwanden. Ein Vermisstenfall, der ihr Dezernat bald mehr kosten wird, als sie ahnt.
Tara begegnet dem Bösen in seiner blanken, tiefsten Gestalt. Allgegenwärtig, präzise und überaus brutal hinterlässt der Killer seine Handschrift. Und diese ist blutgetränkt …
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