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Ein Abendessen. Ein Mord. Ein Geständnis, das keinen Sinn ergibt.
Als Matthew am Esstisch erstochen wird, deutet alles auf Rachel hin — die Frau, die in jener Nacht dabei war und die Tat ohne zu zögern gesteht. Der Fall wirkt abgeschlossen. Zu abgeschlossen.
Charlie und Matthew führten ein Leben, das von außen makellos wirkte — zwei Männer, eine stabile Ehe, ein heranwachsender Sohn, eine sorgfältig gepflegte Existenz in den richtigen Londoner Vierteln. Dann kommt Rachel. Leise. Unscheinbar. Und doch mit einer Aufmerksamkeit, die zu weit geht, einem Begehren, das sich nicht benennen lässt. Als ihre Welt mit der von Charlie und Matthew kollidiert, nimmt das Unheil eine Form an, die niemand vorhergesehen hat.
Warum gesteht jemand einen Mord, den er womöglich gar nicht begangen hat? Was geschah wirklich an jenem Abend? Und wie weit ist ein Mensch bereit zu gehen, um die eigene Vergangenheit umzuschreiben?

 

 

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