Hans Pleschinski – Bildnis eines Unsichtbaren

Silvester 1999 in Paris. Die siebziger und achtziger Jahre in München. Die Nachkriegszeit in West- und Ostdeutschland. Kunstszene und Literaturbetrieb, unwandelbare Liebe und ausgeflippte Abenteuer. Vor diesem bunten Hintergrund entwirft Hans Pleschinski das Porträt seines lebenslangen Gefährten, eines der letzten Bohemiens im ausgehenden 20. Jahrhundert. Ein Münchner Galerist wird tot

Annika Norlin – Der Haufen

Ein stressiger Job und soziale Verpflichtungen haben Emelie komplett ausgelaugt. Sie braucht Abstand. Doch wohin flüchten? Sie entscheidet sich für eine Auszeit im nordschwedischen Wald. Dort trifft Emelie zufällig auf eine Gruppe von sieben Personen, die sich in der Nähe eines Sees um ein Feuer zusammengefunden haben und einander auf

Rabih Alameddine – Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)

In einer winzigen Wohnung in Beirut leben der 63-jährige Radscha und seine über 80-jährige Mutter Seite an Seite. Radscha, beliebter Philosophielehrer an einer Highschool und “der Schwule von nebenan”, liebt Bücher, Spaziergänge, Ruhe, Ordnung und Einsamkeit. Zalfa empfindet das Bedürfnis ihres Sohnes nach Privatsphäre als persönliche Beleidigung. Sie will alles