0 Kommentare

Bill Kaulitz ist eine der charismatischsten Figuren der Musikwelt.« Süddeutsche Zeitung
»Er wäre heute nicht dort, wo er ist, hätte er nicht bedingungslos zu sich selbst gestanden.« Vice
Als Gesicht der Band Tokio Hotel wurde Bill Kaulitz für sein exzentrisches Auftreten geliebt, belächelt bewundert und gehasst wie kein Zweiter. Fans verehrten seinen androgynen Style, die Presse reagierte mit Ratlosigkeit und Spekulationen über seine sexuelle Identität. Als der Rummel um die eigene Person gefährliche Ausmaße annahm, floh Bill mit seinem Zwillingsbruder Tom nach Los Angeles.
Von dort blickt er auf die ersten dreißig Jahre seines Lebens zurück. Aufgewachsen in der Nähe von Magdeburg, war Bill Anfeindungen und Unverständnis gewohnt, ließ sich aber nie beirren und verfolgte konsequent seine künstlerischen Visionen und seinen Traum eines Lebens abseits von provinzieller Enge. Zum ersten Mal erzählt er hier offen von seiner Kindheit im Nirgendwo, von Tokio Hotels überwältigendem Erfolg, aber auch von Eskapaden, Einsamkeit und der besonderen Beziehung zu seinem Bruder Tom.

Quelle Amazon

Ähnliche Beiträge

Nino de Angelo – Gesegnet und verflucht

Autobiografie und Lebensratgeber Nino de Angelo verrät, wie man alle Höhen und Tiefen im Leben übersteht. In den Achtzigerjahren, als niemand mehr Schlager hören wollte, war er der Überflieger, brach mit »Jenseits von Eden« alle Rekorde. Nino de Angelo hat in den 40 Jahren seiner Karriere alles erlebt: Nr.-1-Hits, Preise,…

Mark Benecke – Seziert Das Leben von Otto Prokop

Beschreibung : Er obduzierte ca. 50000 Leichen, war charmanter Redner und streitbarer Verfechter der reinen Wissenschaft: Otto Prokop. Der Star-Kriminalbiologe Mark Benecke untersucht das bemerkenswerte Leben von Prokop, der Koryphäe der deutschen Gerichtsmedizin. Er wirft überraschende Schlaglichter auf eine Biografie zwischen Forensik, politischer Verstrickung und Privatleben und gewährt kenntnisreich Einblicke…

Manuela Freitag – Herbertstraße

Die Herbertstraße, eine 60 Meter lange Gasse mitten im Hamburger Rotlichtbezirk, an den Zugängen begrenzt von Sichtblenden. In den Fenstern präsentieren sich die Prostituierten den flanierenden Freiern. Eine von ihnen ist Manuela Freitag, seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie hier. Sie ist die dienstälteste Domina der Herbertstraße. Nichts ist…