0 Kommentare

Christoph W. Bauer erzählt die Geschichte von Innsbruck, der Stadt seiner Wahl, und zeigt, welcher Genuss es sein kann, sich in der Historie zu verlieren:
Häuser sind nicht nur die steinernen Zeugen einer Zeit, sie sind auch diese Zeit selbst, berichten von Schicksalen und Persönlichkeiten, von großen Ereignissen der Weltgeschichte und den kleinen eines unscheinbaren Lebens, nicht zuletzt erzählen sie von der Endlichkeit ihrer Bewohner. Häuser sind Bücher, in denen das Ferne nahe rückt, in ihnen zu blättern heißt, sich selbst zu begegnen.

Quelle: Amazon

Ähnliche Beiträge

Sarah G. Maxwell – Verführerische Spiele 01 – 02

NATHAN Nach Jahren voller oberflächlicher Affären und unzähliger, bedeutungsloser One-Night-Stands bin ich von mir selbst so genervt, dass auch ein Besuch in meinem Lieblingsclub mir nicht länger die gesuchte Ablenkung beschert. Ich weiß, dass ich auf der Suche bin, nur wonach? Oder sollte ich mich vielleicht besser fragen, nach wem?…

Jenny Colgan – Happy Ever After 01 – 06

Aus Band 1: Nina ist am Boden zerstört, als sie ihren Job als Bibliothekarin verliert. Ein reiner Brotjob macht sie nicht glücklich. Also macht sie sich mit einem Bücherbus selbstständig und will Leseglück in die Dörfer der schottischen Highlands bringen. Dabei stößt sie auf ungeahnte Hindernisse. Wird sie die Liebe ihres Lebens…

Gaby Hauptmann – Das größte Glück im Leben

Töpferin Maike kämpft um ihre Existenz und ihr Elternhaus in Timmendorfer Strand Maike liebt ihr kleines, von Rosen umranktes Elternhaus in Timmendorfer Strand. Und obwohl es komisch klingt, fühlt sie, dass auch das Haus sie liebt. Seit ihrer Trennung lebt sie dort allein in einer idyllischen Sackgasse. Nicht ganz allein,…