“Es tut mir leid”: Sänger David Olney stirbt auf der Bühne

Die Musikwelt hat eine weitere Größe verloren! Der US-amerikanische Sänger David Olney ist im Alter von 71 Jahren auf der Bühne gestorben! Sein Lied “Jerusalem Tomorrow” hatte ihm internationale Bekanntheit beschert. Mit 20 Solo-Platten galt er sogar als einer der Begründer der zeitgenössischen Countrymusik. Mit anderen Musik-Legenden wie Steve Young und Emmylou Harris produzierte David erfolgreiche Alben. Ein Auftritt in Florida sollte am Samstag sein letzter werden!

Sorgen um Bobby Kimball: TOTO-Gründer an Demenz erkrankt

In der Rock City München spielte die All Star-Truppe der ManDoki Soulmates im Circus Krone. Doch eine tragische Hauptrolle spielte Sänger Bobby Kimball. Ein Gänsehautabend mit einer traurigen Note – so lässt sich das Konzert der Mandoki Soulmates am Donnerstag in der Rock City München zusammenfassen. Über dreieinhalb Stunden rockte die All Star-Truppe um Schlagzeuger und Produzenten-Legende Leslie Mandoki die Bühne im Circus Krone, doch das Hauptthema war danach wohl Bobby Kimball.

Das TOTO-Gründungsmitglied und Sänger legendärer Hits wie “Africa” und “Rosanna” ist an Demenz erkrankt. Schon nach dem ersten Song im Soulmates-Set, wurde der Frontmann von der Bühne geführt und kam erst für die letzten Hits des Konzerts wieder zurück, wobei er offensichtlich nicht bei der Sache war und des öfteren seinen Einsatz verpasste.

Leslie Mandoki erklärte sich dem Publikum schließlich: “Wir verlieren ihn langsam”. Die Zuschauer reagierten prächtig und feierten die Show mit weiteren Größen wie Tony Carey (Rainbow), Jesse Siebenberg (Supertramp) und Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band) mit Standing Ovations. Mandoki verriet, dass Kimball meistens “absolut fit” und ganz der Alte sei, doch “manchmal schlägt die Krankheit brutal zu.”

Wir finden es stark, dass die Musiker Bobby Kimball dennoch so unterstützen und wünschen ihm alles erdenklich Gute!

“Computerclub”-Moderator Wolfgang Back ist gestorben

Wolfgang Back ist tot. Wie der WDR gegenüber heise online bestätigte, ist der langjährige Moderator des “Computerclub” bereits Anfang Dezember im Alter von 76 Jahren verstorben. Back galt als Mitbegründer des deutschen Computer-Journalismus und moderierte von 1983 bis 2003 zusammen mit Wolfgang Rudolph die WDR-Produktion “Computerclub”, die in den dritten Programmen der ARD ausgestrahlt wurde.

Wolfgang Eckhardt Back wurde am 9. April 1943 in Nastätten im Taunus geboren. Er besuchte das Wilhelm-Hofmann-Gymnasium in Sankt Goarshausen und arbeitete bis zu seinem Abitur im Jahr 1963 parallel bereits als Lokalreporter für die Rhein-Zeitung. Nach dem Gymnasium studierte er Elektrotechnik an der RWTH Aachen.

Ab 1970 begann er, Artikel der damals neu erschienenen niederländischen Fachzeitschrift elektor ins Deutsche zu übersetzen. Im gleichen Jahr fing er an, für den WDR zu arbeiten. Zunächst drehte er Beiträge über “kuriose technische Erfindungen” für die TV-Sendung “Wissenschaft heute”. 1972 und 1973 arbeitete er mit Jean Pütz an dem Format “Einführung in die Digitaltechnik”, bevor er mit Pütz von 1974 bis 1981 die legendäre “Hobbythek” moderierte.

Ab 1981 war Wolfgang Back für das Freizeitmagazin

“eff-eff” tätig, aus dem 1983 der “Computerclub” entstand. Diesen moderierte Back zusammen mit Wolfgang Rudolph. Da es sich um eine der ersten TV-Sendungen überhaupt handelte, die sich regelmäßig mit Computern und Technik befassten, wurde sie unter Nerds bald Kult. Livesendungen von der CeBIT und die langen Computernächte sind unter Fans legendär. Darüber hinaus stand Back für diverse Wissenschaftsformate wie “Erfinderbörse”,

“Know How – Gewusst wie”, “Warum? Darum!” oder “Kaleidoskop” vor der Kamera. Im Jahr 2003 wurde der “Computerclub” nach 400 Sendungen eingestellt. Daraufhin übernahm Back die Redaktion der WDR-“ServiceZeit Technik”, bevor diese Ende 2005 ebenfalls eingestellt wurde.

2006 ließen Back und Rudolph den “Computerclub” wieder auferstehen, und zwar in Form eines 30-minütigen Podcasts unter dem Titel “Computer:Club2”, kurz CC2. Seit Mitte 2007 ist der “Computer:Club2” wieder auf Sendung, zunächst lief er auf dem Lokalsender NRW.TV, inzwischen ist er bei YouTube beheimatet. 2016 gingen Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph getrennte Wege. Seitdem betreut Rudolph den YouTube-Kanal im Alleingang.

“Wolfgang Back erkannte, dass der PC die Welt sehr schnell verändern würde und wollte das Thema nicht den Experten und den Unternehmen überlassen”, erinnert sich Weggefährte Thomas Hallet an Wolfgang Back. “Er wollte mitreden und möglichst viele davon überzeugen, mitzumachen und den Fortschritt, den der Computer bringen würde, für sich zu nutzen.”

Mordfall Claudia Ruf (†11): Brachte sich ihr Mörder um?

Ist Claudias Mörder schon längst tot?

Im Mordfall Claudia Ruf geht die Polizei nach einem Beitrag in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY” einem Hinweis auf einen Suizid des möglichen Täters nach.Mehrere Anrufer hätten auf drei Suizide über mehrere Jahre verteilt im Wohnort des Opfers aufmerksam gemacht. Zwei Fälle hätten nicht weitergeführt. Der dritte Suizid sei der Polizei bis dahin nicht bekannt gewesen und werde jetzt untersucht, bestätigte die Polizei Bonn am Montagmorgen. “Bislang konnte der Täter nicht identifiziert werden”, teilte die Polizei mit. Es gebe nach wie vor keine heiße Spur. ​

Die damals elfjährige Claudia Ruf war 1996 in ihrem Heimatort Hemmerden bei Grevenbroich entführt, sexuell missbraucht und umgebracht worden. Ihre Leiche wurde 70 Kilometer entfernt auf einem Feldweg in Euskirchen bei Bonn gefunden. Bereits 1997 hatte die ZDF-Sendung über den Fall berichtet.

Die Suche nach dem Mörder war kürzlich wieder aufgenommen worden, weil Profiler neue Ansätze bei dem Fall entdeckt hatten. Die Polizei veranlasste einen DNA-Massentest. Zurzeit werte die Polizei die Speichelproben der über 1.000 Männer aus, hieß es. Bei der ersten Phase eines Massen-Gentests in dem Mordfall fehle nur noch von fünf Männern eine Speichelprobe. Es gebe jedoch “keine Verweigerer”, einige Männer seien arbeits- oder urlaubsbedingt nicht anzutreffen gewesen, so die Polizei.

„Big Brother“: Diese Sechs sind die Finalisten

Die Finalisten von „Big Brother“ 2020 stehen fest: Gina, Rebecca, Vanessa, Cedric, Pat und Philipp sind die letzten sechs Bewohner der Jubiläumsstaffel. Kurz vor dem Ziel musste Tim gestern das Haus verlassen: Das Liebespaar ist getrennt, Schluss mit „Tibecca“ – zumindest für die letzten sieben Tage.

Rebecca ist untröstlich und vergießt natürlich bittere Tränen. Auch Cedric leidet noch unter den Nachwehen der Zuschauerentscheidung. Das und mehr heute in der Tageszusammenfassung von „Big Brother“ um 19 Uhr bei SAT.1