John Strelecky – Was ich gelernt habe

0 Kommentare

Lebensweisheiten, die Menschen weltweit inspirieren

»Jeder Mensch verfügt über Genialität. Jeder hat Dinge gelernt, die das eigene Leben verändert haben. Jeder hat anderen Menschen etwas zu sagen.
Dieses Buch habe ich geschrieben, weil ich davon überzeugt bin, dass wir alle uns weiterentwickeln und davon profitieren, wenn wir uns darüber austauschen, was wir gelernt haben.« John Strelecky, Autor des Weltbestsellers ›Das Café am Rande der Welt‹

Was ihm auf seinen Reisen und daheim auffällt und zum Nachdenken bringt, was ihn beeindruckt und inspiriert, das alles hält John Strelecky in seinem Notizbuch fest. Und er stellt sich nun die Frage: »Was habe ich daraus gelernt?«. Der Erfolgsautor lässt uns teilhaben an seinen Beobachtungen, Einfällen und Erkenntnissen zu Themen wie Liebe, Freundschaft, Beziehungen, das eigene Selbst oder Natur. Seine Gedanken dazu sind anregend, nachdenklich machend und immer ein Gewinn.
John Strelecky geht mit offenen Augen durch die Welt, von ihm können wir lernen, unseren Alltag wieder ganz neu wahrzunehmen und zu entdecken.

Quelle Amazon

Related Posts

Aladin El-Mafaalani – Misstrauensgemeinschaften

0 Kommentare

In einer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft muss man vertrauen. Ohne Vertrauen in gesellschaftliche Systeme und Institutionen wird man handlungsunfähig. Um als Misstrauender nicht handlungsunfähig zu werden, gibt es eine plausible Alternative: Man vertraut denen, die ebenfalls misstrauen. Und zwar nicht aufgrund ihrer Kompetenz oder Erfahrung, sondern einzig und allein aufgrund…

John Strelecky – Safari des Lebens

0 Kommentare

Inspiration für Sinnsucher Der junge Amerikaner Jack hat einen Traum. Einen Traum von Afrika. Dort, das weiß er genau, wird er sein Glück finden. Also macht er sich auf eine abenteuerliche Reise. Er begegnet der alten weisen Frau Ma Ma Gombe, die den sagenumwobenen »Geburtsort von allem« finden möchte, von…

Güner Yasemin Balci – Heimatland

0 Kommentare

Als türkische Gastarbeiter kamen Güner Balcis Eltern nach Berlin, ins Neuköllner Rollbergviertel, eine Großsiedlung mit achteckigen Betonklötzen. Für sie war der Einzug in eine Wohnung mit eigenem Bad ein Meilenstein des Ankommens in der Fremde. Anfang der 1980er-Jahre verwandelte sich der Kiez, in dem ihre Tochter noch eine unbeschwerte Kindheit…