0 Kommentare

Er tötet langsam, er tötet oft. Bis sie es endlich verstehen…

Im Keller eines Kieler Mietshauses wird die Leiche einer hübschen jungen Frau gefunden. Sie wurde ausgehungert, nach ihrem Tod geschminkt und wie eine Puppe vor einem Spiegel drapiert. Der Brief, der bei ihr liegt, erklärt, warum sie sterben musste: Sie war zu schön.

Kriminalkommissarin Jana Bein und ihr neuer Kollege Oliver Markquart übernehmen den Fall und glauben, dass es sich beim Täter um einen Serienkiller handeln könnte. Als dann wenige Tage später tatsächlich eine zweite Leiche und ein Livestream im Darknet auftauchen, in dem eine junge, unterernährte Frau in einer Zelle angekettet zu sehen ist, bestätigt sich ihr düsterer Verdacht.

Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Täter will erst aufhören, wenn seine Botschaft verstanden wurde. Doch was genau will der kranke Killer ihnen sagen?

Gunnar Schwarz – Bein und Markquart 01 – Blutige Puppen
Gunnar Schwarz – Bein und Markquart 02 – Sündiges Blut
Gunnar Schwarz – Bein und Markquart 03 – Blutrote Braut

 

 

Quelle Amazon

Ähnliche Beiträge

Christian Sünderwald – Die Spur der Ratten

70 Jahre ruhte ein dunkles Geheimnis im Gleichgewicht der Mächte, bis zwei Männer sich aufmachten, der Spur der Ratten zu folgen … Ulrich Faßmann, charismatischer Selfmade-Millionär und leidenschaftlicher Schatzsucher aus Leipzig, stößt bei seinen Recherchen auf ein uraltes Dokument. Es weist auf ein verschollenes Schiff mit einem milliardenschweren Schatz hin.…

Marcus Hünnebeck – Till Buchinger 01 – 10

Aus Band 1: Eine traumatisierte Psychologin sinnt auf Rache. Jahre zuvor ist sie geschändet worden; nun bestraft sie nahestehende Personen ihrer Peiniger mit dem Tod. Als die Polizei durchschaut, nach welchem Muster die Opfer ausgewählt werden, verhindert sie im letzten Moment einen weiteren Mord. Doch der Täterin gelingt während des…

Maria Frankland – Ich mag Montage nicht

Ich weiß nicht, wer ich bin. Ich weiß nicht, wem ich trauen kann. Aber da draußen weiß jemand, was wirklich mit mir passiert ist. Die Gesichter, die mich anstarren, fühlen sich falsch an, ihre Stimmen unangenehm distanziert. Seit ich aus dem Koma erwacht bin, ist es, als wäre ich in…