0 Kommentare

Der erste Bestseller im Nachkriegsdeutschland.
Theodor Plieviers Roman kennt keine Helden. Er ist unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen und macht anhand zweier Figuren, Oberst Manfred Vilshofen und Unteroffizier August Gnotke, den im Laufe »jenes wahnwitzigen Raubkrieges« einsetzenden Läuterungsprozess nachvollziehbar. Das Tatsachen-Epos ist ein zeitloses Dokument des Antimilitarismus, das auch achtzig Jahre nach dem Ende dieser beispiellosen Katastrophe Augen zu öffnen vermag – mit anhaltender literarischer Wucht.

 

 

Quelle AMazon

Ähnliche Beiträge

Gaby Hauptmann – Wenn ich tanzen will

Die Swinging 60s in Konstanz - Sehnsuchtsort Bodensee Im Radio spielen sie englische Schlager, und die Kleider der anderen Frauen sind so aufregend wie noch nie. Und auch Evas Leben fängt gerade erst richtig an - da stirbt ihr Vater unter mysteriösen Umständen, und sie muss seinen ungeliebten Pfandleihladen übernehmen.…

Evie Woods – Der verschwundene Buchladen

Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den…