Fünf Morde. Fünf Inszenierungen. Einer kennt das Drehbuch – und schreibt es bis zum Ende.
Ein Serienmörder stellt seine Opfer öffentlich zur Schau – als Rollenfiguren auf einer Bühne, als Teil einer durchdachten Dramaturgie. Die Polizei erkennt das Muster zu spät.
Erst nach dem zweiten Mord wird die Einheit Vierzig eingeschaltet. Simon Stark und sein Team analysieren die Inszenierungen – und stoßen auf eine Verbindung zu einem alten Fall, der nie aufgeklärt wurde.
Der Täter ist vorbereitet. Er kennt seine Zielpersonen. Und er weiß, wie man sie in Szene setzt.
Noch ein Akt fehlt. Und diesmal kennt der Mörder sein Publikum.
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