Na, Servas!
Die sechzehnjährige Chantal ist verschwunden. Und zwar aus einer sozialpädagogischen Wohngruppe, die erst unlängst eine Zweigstelle in Wieslingbachdorf eröffnet hat.
Dort nimmt man die Sache zunächst nicht besonders ernst: Erstens kann bei einem Umzug schon mal was verloren gehen, und zweitens sind die Erzieherinnen einiges gewöhnt.
Aber dann taucht ein Erpresserbrief auf und die Stimmung ändert sich schlagartig. Noch dazu, wo man weiß, dass der sozialpädagogischen Einrichtung ein ordentlicher Batzen Geld vermacht worden ist. Bald gibt es schlimme Gerüchte.
Der Ritt Hias, der Dorfpolizist, muss in einem weiblich dominierten Umfeld ermitteln, was dazu führt, dass nichts weitergeht. Bis die Zilli und der Huber Franz sich einschalten. Es zeigt sich, dass in der Wohngruppe nicht alles ist, wie es scheint …
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