Harte Kerle häkeln nicht (Liebe im Café Woll-Lust 1)

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Er hat knackige Muskeln, einen eisernen Willen, den schwarzen Gürtel – und das Letzte, was er braucht, sind seltsame Gefühle für diese kunterbunte Häkelfee!
Ein Brief vom Notar ist die Rettung für Valerie. Gerade als sie ihren Job verloren hat, flattert ihr eine Erbschaft ins Haus. Sie bekommt einen Laden überschrieben und kann endlich ihren Traum von einem Häkel-Café verwirklichen! Doch die Sache mit dem Café Woll-Lust hat einen Haken: Es gibt einen Miterben, den barschen Kampfsportler Greg. Der will die Räume selbst und macht ihr das Leben zur Hölle. Dummerweise knistert es aber trotzdem gewaltig zwischen den beiden, und das liegt nicht nur an Gregs sexy Körper… Gibt es zwischen bunten Häkelnadeln und schwarzen Gürteln auch noch einen roten Faden für die Liebe?
Ein humorvoller Liebesroman mit Herz, Leidenschaft und Prickeln, nicht nur für Häkel-Fans und Karate-Gurus!

Die „HARTE KERLE“-Reihe:
Harte Kerle häkeln nicht
Harte Kerle backen nicht Er liebt dröhnende Motoren und hartes Training – doch nun soll er für eine süße Konditorin Eischnee schlagen?
Harte Kerle tanzen nicht Er hat den härtesten Job der Welt – doch ein sexy Hüftschwung gehört nicht zu seinem Programm
Harte Kerle lügen nich Funken sprühen immer dort, wo man sie gar nicht braucht
Harte Kerle küssen nicht Er ist ein hartgesottener Kämpfer – doch nun soll er im Kindergarten den Dornröschenprinzen spielen?
Harte Kerle heiraten nicht Sein Job steht auf dem Spiel und nur sie kann ihm helfen – die Frau, die er einst vor dem Altar stehen ließ

***Alle Romane laden dich zum Träumen und Wohlfühlen ein, sind in sich abgeschlossen und können ohne Vorkenntnisse gelesen werden***

Leseprobe: Valeries Blick war gebannt auf den Notar gerichtet, der nun Philomenas Testament weiterlas: „Mein Wille ist somit, dass ihr beide gemeinsam das Erdgeschoss erbt. Du, Greg, kannst auch künftig hinten dein Karatestudio betreiben, und du, Valerie, vorne dein Häkelcafé eröffnen. Ihr seid verträgliche Menschen und mögt euch sicher schon jetzt.“ Der Notar ließ das Blatt sinken. Stille legte sich über sein Büro. Nicht eine von der Art, wie man sie zum Krafttanken an einem glitzernden Waldsee vorfindet. Es war vielmehr dieser wortlose Zustand, der entsteht, wenn Entsetzen und Ungläubigkeit aufeinandertreffen. Greg fand als Erster die Sprache wieder. „Was bitteschön ist ein Häkelcafé?“, krächzte er. Valerie verdrehte die Augen. Meine Güte, war das nicht selbsterklärend? Sie musste sich doch auch nicht erläutern lassen, was eine Kampfsportschule war. Der Kerl war ja total begriffsstutzig.„Das ist ein Ort, wo man Kaffee trinken, Kuchen essen, Wolle kaufen und nebenbei handarbeiten kann“, sagte sie in einem Tonfall, als würde sie zu einem Fünfjährigen sprechen. „Niemals kommt so was in meine Räume!“, erwiderte er barsch. „Wir sind ein seriöser Karateclub!“ Der Notar neigte den Kopf leicht zur Seite. „Dann wollen Sie von dem Erbe zurücktreten, Herr Nordstedt? Das ist natürlich möglich, Ihr Anteil geht dann direkt an Frau Grünberg.“Greg keuchte. Das hörte sich an, als hätte man ihm seinen Schwarzen Gürtel um den Hals gebunden und zugezogen. „Ist es denn Voraussetzung für die Erbschaft, dass wir das so gestalten? Ein Strickliesl-Café statt unseres Vereinsheims?“„Ihre Großtante wäre sehr entsetzt über so abwertende Ausdrücke“, mahnte ihn der Notar. „Aber es stimmt. Sie haben gewisse Auflagen, die ich Ihnen beizeiten mitteilen werde. Erst wenn die erfüllt sind, wird das Erbe gültig. Herzlichen Glückwunsch, Sie sind nun eine vorläufige Erbengemeinschaft.“ Valerie starrte Gregor an, er starrte zurück. Sie hatte nicht die geringste Ahnung, was man als vorläufige Gemeinschaft mit gewissen Auflagen zu erwarten hatte. Aber sie ahnte bereits jetzt, dass diese Erbsache zusammen mit Karate-Greg ein Höllenritt werden würde.

Quelle: Amazon

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  • Ulli G 15. April 2023
    Vielen lieben Dank . Ja die Pokerlady war der Startpunkt...
  • moni 14. April 2023
    Liebe Ulli, Wie erwartet hast du dir wieder einmal sehr...
  • Ulli G 7. Mai 2020
    hallo

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