0 Kommentare

Für die Suche nach dem Richtigen ist es nie zu spät! Als Kolumnistin einer Zeitschrift berichtet Hilde regelmäßig aus ihrem 67-jährigen Leben.
Doch eigentlich, so muss sie selbst zugeben, passiert in ihrem Leben nicht mehr so viel Berichtenswertes. Das findet auch ihr Chefredakteur,
der die Kolumne einstellen will. Doch Hilde, seit 25 Jahren Witwe, lässt sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen: Ein neuer Mann muss her,
beschließt sie, um wieder Schwung in ihren Alltag zu bringen. So macht sie sich auf die Suche, zum Entsetzen ihrer Töchter, die um das an-
sehnliche Erbe fürchten. Sie begegnet Heiratsschwindlern und Erbschleichern, alternden Gigolos und rüstigen Weltenbummlern – bis sie
irgendwann feststellt, dass das Gute wie immer ganz nah ist …

 

 

Quelle: Amazon

Ähnliche Beiträge

Andreas Altenburg – Man ist ja Nachbar

Ralf Prange, Mitte 50, alleinstehend, ist der postalische Wunschnachbar im Rotklinkerbau in Barmbek-Süd. Einen wie ihn gibt es in jedem Haus, und doch ist Prange als personifizierte Paket-, Gerüchte- und Sorgenannahmestelle einzigartig: Er ist die gute Seele und Nervensäge der Nachbarschaft; schrullig, spießig, etwas einsam, neugierig, manchmal übergriffig, in jedem…

Andreas Altenburg – Man darf ja wohl noch fragen

Band 2 des SPIEGEL-Bestsellers «Man ist ja Nachbar»: Ralf Prange ist zurück! Die Hausgemeinschaft in Barmbek-Süd steht kopf: Die Mietwohnungen werden in Eigentum umgewandelt. Pranges neuer Vermieter, das Grinsegesicht, nervt mit Wohnungsbegehungen; da bleibt kaum noch Zeit für das Feierabendbierchen mit Paketmann Micki. Auch weil Neu-Freundin Dörte sich im einstigen…

Torsten Sträter – Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben

Wenn Gott gewollt hätte, dass man im Ruhrgebiet Fisch isst, hätte er »Sushi Schranke« erfunden. Und wenn er gewollt hätte, dass man im Revier die zarte Poesie pflegt, hätte er eine sensible Dichterin hingeschickt. So aber entsandte er Torsten Sträter. Und der sagt, was Sache ist – ganz unsentimental, immer…